Der 20. Mai ist Weltbienentag – ein Tag, um unsere fleißigen pelzigen Bestäuber zu feiern und auf ihre unverzichtbare Rolle für die Gesundheit unserer Ökosysteme aufmerksam zu machen. Von der Erhaltung der Artenvielfalt bis zur Sicherung der Blüte und Ernte: Bienen stehen im Zentrum einer gesunden Natur.
Für Baumpfleger, Landschaftsgärtner, Hobbygärtner und DIY-Begeisterte ist der Schutz von Lebensräumen für Bestäuber nicht nur gut für die Umwelt – er ist entscheidend für die langfristige Vitalität der Flächen, die wir pflegen.
Doch wie können wir effizient arbeiten, ohne Bienen und andere wichtige Insekten zu gefährden?
Hecken schneiden während der Blüte- oder Brutzeit
Das Schneiden von Hecken im Früh- und Hochsommer (besonders im Mai und Juni) kann Nester zerstören oder wichtige Nahrungsquellen entfernen.
Viele Wildbienen und Schmetterlinge sind auf diese Lebensräume angewiesen.
Tipp: Verschieben Sie Heckenschnitte möglichst auf den Spätsommer.
Entfernen von Totholz und abgestorbenen Ästen
Ein zu gründliches Aufräumen nimmt Bienen und anderen Insekten wertvolle Rückzugsorte. Totholz und Baumstümpfe bieten Nistplätze und Schutz in der kalten Jahreszeit.
Lassen Sie bewusst einige Äste oder Stämme in ruhigen Gartenecken liegen – auch kleine Maßnahmen können viel bewirken.
Einsatz aggressiver Chemikalien und nicht biologisch abbaubarer Öle
Normales Kettensägenöl kann in den Boden oder in nahegelegene Blühflächen gelangen und Bestäuber gefährden.
Vermeiden Sie das Tropfen von Öl in empfindlichen Bereichen und greifen Sie auf biologisch abbaubare Öle zurück – wie das umweltfreundliche Rotatech Kettensägenöl.
Entfernen von blühenden „Unkräutern“ und Wildblumen
Löwenzahn, Klee & Co. sind oft die ersten oder letzten Nahrungsquellen im Jahr. Zu starkes „Aufräumen“ führt zu Pollenmangel.
Lassen Sie wilde Ecken mit blühenden Pflanzen bewusst stehen – sie fördern die natürliche Bestäubung und sehen auch noch schön aus.
Dauerhafter Maschineneinsatz
Längere Einsätze von Häckslern, Kettensägen oder Laubbläsern können Bestäuber vertreiben oder ihre Nester stören.
Pflegen Sie Ihre Werkzeuge regelmäßig, damit sie effizienter arbeiten. Scharfe Ketten und Messer sorgen für kürzere Arbeitszeiten.
Kettensägen können Sie mit der passenden Rundfeile selbst schärfen. Bei Häckslermessern empfehlen wir professionelle Schleifdienste für präzise Ergebnisse.
Nutzen Sie möglichst elektrische Maschinen – sie sind nicht nur leiser, sondern auch umweltfreundlicher.
Fazit
Schon kleine Änderungen im Arbeitsalltag können einen großen Unterschied machen. Durch bewusste Gartenpflege und naturfreundliches Arbeiten schützen wir die Bienen, Schmetterlinge und viele weitere Insekten, die unser Ökosystem tragen.
Ob durch den Umstieg auf umweltfreundliche Öle, den Verzicht auf frühe Heckenschnitte oder das Belassen blühender Gartenbereiche – jeder Beitrag zählt.
Rotatech unterstützt Profis und Hobbygärtner dabei, intelligenter, günstiger und nachhaltiger zu arbeiten.
